Alexander-Technik
lässt den Menschen ungehindert
sein eigenes Ziel wählen,
vermittelt ihm aber
einen besseren Umgang
mit sich selbst, während er
auf dieses Ziel hinarbeitet
Frank Pierce Jones

Wie gehe ich mit mir um,
während ich etwas tue?
Der Gebrauch des Selbst,
John Dewey nannte es „thinking in activity“, besteht in einem Innehalten vor der Handlung und einer bewussten Ausrichtung vor und während der Handlung.
Wenn sie im Hier und Jetzt präsent sind, können sie sehen, was da draußen und gleichzeitig in ihrem Inneren geschieht.
Das hilft ihnen, Dinge geschehen zu lassen und nicht einem Ziel in der Zukunft zuzusteuern und damit gewohnheitsmäßige Reaktionen hervorzurufen.

In einer
Alexander-Technik-Stunde
mit ihnen unterrichte ich:
– das Innehalten, das Stoppen
(non doing)
– das Geben von Anweisungen
(Direktiven) an sich selbst.
- Atmung
- ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Boden
– die Fähigkeit,
sich selbst was zu sagen
– die Fähigkeit, auf sich zu hören
– die Fähigkeit, sich in Ruhe zu lassen
– das Körperbild, Körperschema
präzisieren (Body Mapping)
– Eine Gebrauchsanweisung
für einfache Alltagsbewegungen
– Wo ist oben, unten, hinten und vorne?
– Gleichgewicht und Balance
– Anstrengung weglassen
Wie verstehe ich
die Alexander-Technik?
– shocking simple (Marjorie Bastow)
– Vertrauen in den Prozess
– A-T vermittelt Mittel,
wodurch ich an mich denken kann.
– lernen, innezuhalten, zu stoppen
– lernen, sich was zu sagen,
sich zu lenken und zu leiten
– lernen, wegzulassen
– lernen, zu unterscheiden
zwischen Denken und Tun
– lernen, nach Veränderungen
zu suchen
– erfahren, zu Ende zu denken
– nicht linear, denken in Prozessen
– meine Stimme spricht
mit ihrem Denkapparat;
– meine Hände sprechen
mit ihrem Gefühlssinn
Wie entsteht das gewünschte Ergebnis bei den Schüler*innen
der Alexander-Technik?
– Zeit mitbringen
– Die ersten Stunden
dicht hintereinander,
um einen guten Anfang zu finden.
– Raum geben für Sein, für nicht Tun,
Raum für Ruhe
– Atmen, hinhören, raussehen, hinfühlen.
– gefragt werden, stoppen,
erlauben, zulassen
– Bewegen ohne Zwang, ohne Kollision,
ohne Druck.
– in den eigenen Grenzen bleiben
– ein Spiel mit der Balance
Wie fühlt sich eine gute
Alexander-Technik
Stunde an?
– gibt mir die Freiheit, meine
eigenen Lösungen zu finden
– orientiert sich an mir, an meinen
Fähigkeiten und Möglichkeiten
– gibt mir die Möglichkeit
einer Nachentwicklung.
– unterstützt mein Wachstum,
meine Entwicklung,
meine Lebensfreude
– macht sich in meinem Alltag
positiv bemerkbar
– Lässt mich anders wahrnehmen,
anders handeln.
– hilft, innerhalb meiner Grenzen
zu bleiben
– ermöglicht mir die Ruhe, meine
Sachen zu Ende zu denken.
– bringt mich in einen bewussten
Kontakt mit der Schwerkraft
– zeigt mir den Weg vom
Bekannten zum Unbekannten.
– zeigt mir, wie ich zu mir
selbst zurückkehre
Wie für welche Menschen
arbeite ich?
– die Wege in Ihr eigenes Leben
finden wollen
– denen was weh tut
– die Stress und oder Angst haben
– die angespannt, verkrampft sind
– die zufriedener mit sich selbst
sein wollen
– die lernen wollen, sich zu mögen
– die lernen wollen, sich zu bewegen.
– die sich verändern wollen,
aber nicht wissen, wie
– die ihrem eigenen Potenzial
auf die Spur kommen wollen.
Welche Antworten gibt die
Arbeit nach F. M. Alexander?
– Alexander-Technik antwortet
nie direkt
– Sie sucht nach dem,
was man weglassen kann
– Die Schüler*innen lernen,
zu stoppen
und auf einen Reiz nicht sofort
zu reagieren (non doing)
– Die Schüler*innen lernen, an sich
zu denken, während sie etwas tun
– Es geht um die ganz persönliche
Entwicklung der Schüler*in.
das Pflanzen von Ideen
– Wie gehe ich mit mir selbst um?
– Wie erreiche ich meine Ziele?
– Was kann ich weglassen?
– Innehalten, auf einen Reiz
nicht sofort reagieren. (nichts tun)
– Was sind Gewohnheiten?
(eingerostete Pfade und Ideen)
– Wie bringe ich Bewegung
in mein Leben?
– Wie bringe ich Vertrauen
in mein Leben?

Arbeitszeiten
- Mo – Fr
- 07:00 – 16:00
- Sa – So
- Geschlossen
